18.01.2012
Wir haben unser sehr gutes Ergebnis gehalten. ... weniger
Am 12.12.2011 hatten wir, kurz vor Weihnachten, noch die Überprüfung der Einrichtung durch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen). Wir waren gut vorbereitet und haben wieder eine sehr gute Bewertung erhalten, auch Dank unseres externen Qualitätsmanagements.
Transparenznote 2011
01.07.2011
Pflegende Angehörige sind herzlich Willkommen!! ... mehr
Sehr geehrte Pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen,
jeden zweiten Montag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr findet unsere Angehörigengruppe statt.
Hier kann man sich austauschen. Seinen ganz persönlichen Kummer etwas mildern.
Hier sind viele offene Ohren und viel Verständnis.
Die Gruppe wird von Frau Börner und Frau Grohman geleitet.
Sie sind herzlich Engeladen.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Diakoniestation Schenefeld Tel.: 040-830 24 28
28.06.2011

Am 8.Juni hatten wir wieder unsere Kundenausfahrt Richtung Üetersen gestartet.
Wir waren alle ganz unternehmungslustig.
Wir sind gegen 11:00 Uhr gestartet. Über 50 Personen, also eine große "bunte Truppe". Leider hat es schon zum Start unserer Veranstaltung geregnet und hörte so schnell nicht auf.
Das Mittagessen, welches wir im Rosarium-Restaurant erhalten haben, war ganz prima.
Wir haben uns die Stimmung, durch den Regen nicht verderben lassen. Es ging hoch her mit Singen von Volksliedern, wie "Hoch, auf dem gelben Wagen" bis zu "Ik heb mol een hamburger Feermaster sien", die ganze "Palette".
Wir hatten wieder Glück, dass die Rotarier in Schenefeld, uns den netten Ausflug finanziert haben. Gleichzeitig, auch "zur Stelle" waren und unseren Gesang, bis zur Kaffeezeit, mit Stimme und Gitarre zu unterstützen.
Rund herum war dieses wieder ein schönes Erlebnis für Alle: Kunden, sowie Mitarbeiter!!!
22.04.2011
Eine Woche Dienst, drei Wochen frei. ... mehr
Eine Woche Dienst, drei Wochen frei: Diakoniestation Schenefeld gewinnt durch flexible Arbeitszeiten neue Mitarbeiter
Sylvia Ebert sitzt inmitten ihrer neuen Kollegen. Die Schenefelderin klönt, tauscht sich mit den erfahreneren Mitarbeiterinnen der Diakoniestation aus. Seit knapp einem Monat zählt die 46-Jährige zum Team. Sie fühlt sich bereits pudelwohl. Ihre Befürchtungen, Hemmungen und Ängste haben sich in Luft aufgelöst. Sie will bleiben. Anfangs war Ebert sehr skeptisch: „Pflege hat so einen schlechten Ruf. Ich befürchtete, dass ich nicht genug Zeit für die Patienten haben
würde. Das stellte sich in der Praxis als ganz anders heraus.“ Nach ihrer Ausbildung hatte die gelernte Krankenschwester zwei Jahre in ihrem Beruf gearbeitet, war im Krankenhaus Pinneberg und im Albertinen-Krankenhaus in Hamburg tätig. Dann wurde ihr Sohn geboren.
16 Jahre später wagt Ebert dank des neuen flexiblen Arbeitszeitmodells den Schritt zurück ins Berufsleben. „Ich habe genau das gesucht: Einen Job, den ich mit meiner Familie vereinbaren kann“, so die Schenefelderin, die sich nach einer Einarbeitungsphase wieder sicher in ihrem Metier fühlt: „Einiges hat sich verändert, aber es ist weniger als erwartet.“ Eine Woche arbeiten, drei Wochen für die Familie da sein – diese ungewöhnliche Idee lockte nicht nur Ebert ins Schenefelder Rathaus, sondern rund 20 Interessenten. Zusammen mit Ute Stöwing, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, warb die Diakoniestation dort mit dem neuen Modell um Mitarbeiter. Die werden händeringend gesucht. Angesichts des demographischen Wandels und verkürzter Krankenhausaufenthalte ist der Bedarf an Pflegekräften groß. Im Kampf um Fachpersonal erdachte sich die langjährige Leiterin der Diakoniestation, Anne Börner, dieTeilzeitstelle 400-Euro-Basis (wir berichteten). Durch den Plan,der sich als zündende Idee entpuppte, gewann die Schenefelder Diakonie außer Ebert noch zwei weitere Teilzeitkräfte. Außerdem fand sich eine Rentnerin, die die Urlaubsvertretung für die Leiterin der Demenzgruppe Spätlese übernimmt. Wir hatten noch mehr Bewerbungen und Gespräche. Die Resonanz war sehr groß“,zieht Barbara Pein, neue Stationsleiterin, eine positive Bilanz. „Das mindert unsere Personalnot vorerst.“ Mit Ebert und Co. arbeiten jetzt 32 Pflegekräfte für die Diakoniestation. Sie versorgen derzeit mehr als 120 Schenefelder.
Katy Krause: Erfolgsmodell lindert Personalnot, Schenefelder Tageblatt 22.04.2011
01.04.2011
Seit dem 1. März und 1. April begrüßen wir zwei neue Mitarbeiterinnen, die den Sprung gewagt haben, nach längerer Pause wieder ins Berufsleben zurück zu kehren, erst einmal für ein paar Stunden im Monat.
Wir freuen uns über die Vergrößerung unseres netten Teams und eine gute Zusammenarbeit!
24.06.2009
Der 24.06.09 war für viele unserer Pflegekunden ein ganz besonderer Tag. Dank der freundlichen ... mehr
Der 24.06.09 war für viele unserer Pflegekunden ein ganz besonderer Tag. Dank der freundlichen Unterstützung des Rotary-Hilfevereins konnten wir einen Ausflug ins Rosarium machen. Gute Gemeinschaft, die Gespräche, das leckere Essen und die Vielfalt der unterschiedlich duftenden blühenden Rosen machten diesen Tag zu einem unvergesslichem Ereignis.
Hier einige Impressionen:

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